Teil5 – Philosophische Probleme

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Die Evolution wirft einige philosophische Probleme auf, die in diesem Artikel beschrieben werden.
Ich wünsche dir viel Interesse beim Lesen :)

 

 

Dieses Video ist in erster Linie für Kinder gemacht.
Was sagt es aus?
”Gott ist eine Comicfigur”, die aus Knete die Menschen gebaut hat.
Die Schöpfung wird als lustiges Märchen dargestellt.
Dagegen wirkt die wissenschaftliche Erklärung der Evolution im zweiten Teil des Videos doch erheblich seriöser.
Dieser Eindruck liegt einzig und allein an der Darstellungsweise.
Die Schöpfung ist als (lustiges) Comic abgebildet, während im zweiten Teil reale Aufnahmen gezeigt werden, die die Evolution verdeutlichen sollen.
Jedoch kann das ein Kind schwerlich differenzieren.
Was bleibt ist aber ein Bild der Schöpfung, das man absolut nicht ernstnehmen kann.

Doch wie ist es mit uns?
Sind wir in unserer Kindheit nicht auch in dieser Richtung geprägt worden?
Haben wir nicht auch die Evolutionstheorie in der Schule gelernt?
Haben wir nicht auch Dokumentationen im Fernsehen gesehen, in denen alle fünf Minuten die Millionen Jahre betont wurden.
Haben wir nicht auch im Religionsunterricht die Bibel historisch-kritisch zerlegt?
(Junge Menschen sind auf die Aussagen Älterer angewiesen. Sie werden dadurch geprägt.)

In den vorigen Artikeln haben wir die faktischen Grundlagen geprüft.
Diese geben kein gutes Bild von der “zementierten” Evolutionstheorie ab.
Doch warum ist sie immer noch so in den Köpfen der Menschen präsent?
Warum fällt es uns so schwer, die Schöpfung (die mindestens gleichwertig wie die Evolution zu sehen ist) zu akzeptieren?

Darum geht es in diesem Artikel.

Hinweis:
Wenn hier von Evolution die Rede ist, geht es nicht um die Mikro-evolution, sondern um die evolutionistische Weltanschauung, die besagt, dass das Leben aus Materie entstand und bis zu den heutigen komplexen Lebewesen evolvierte.
Zudem sind teilweise Pauschalisierungen nötig, um allgemeine Zusammenhänge besser erläutern zu können.

 

Warum glauben wir an die Evolution?
Weil viele es glauben?
Weil es ständig im Fernsehen in unser Gedächtnis gespült wird?

Es ist eine erwiesene Tatsache, dass der Mensch Dinge glaubt, die ihm immer wieder vorgesetzt werden. Dazu kommt noch die Orientierung an der breiten Masse der Bevölkerung.
Achte mal darauf, wie oft die Evolution (als allgemeingültige Tatsache) im Fernsehen postuliert wird.
Vielleicht kennst du die folgende Aussage, die in fast jeder Dokumentation (auch wenn Sie wenig mit Evolution zu tun hat) fällt:
”Vor 1,2 Millionen Jahren …” / “Im Zuge der Evolution …” / “Im Ur-Ozean …”.

Die Wissenschaftler werden auch durch die Medien beeinflusst.
Die großen Medienhäuser entscheiden, was in ihre Artikel aufgenommen wird.
Wenn ein Fund oder eine Publikation nicht in ihr Bild passt, haben die Medienhäuser die Freiheit, diesen nicht zu veröffentlichen oder als “unwissenschaftlich” zu propagieren:

Es gibt noch weitere Zwangsmechanismen, die Wissenschaftler zu Evolutionisten und Materialisten werden lässt. Im Westen muss ein
Wissenschaftler bestimmte Normen erfüllen, um akademische Anerkennung zu erlangen und gefördert zu werden, oder seine Artikel in
wissenschaftlichen Journalen veröffentlichen lassen zu können. Eine bedingungslose Annahme der Evolution ist das vorrangigste Kriterium. Das
System treibt diese Wissenschaftler soweit, dass sie ihr ganzes Leben und ihre wissenschaftliche Karriere der Aufrechterhaltung eines dogmatischen Glaubens hingeben.
(Zitat: Evolutionsschwindel)

Folgend ein Beispiel, welches verdeutlicht, wie wichtig es ist, in Massenmedien erwähnt zu werden.

In dem folgenden Artikel wurde auf Informationen aus der seriösen Zeitschrift “bild der wissenschaft” Bezug genommen:

Die sagenhaften Darstellungen von feuerspeienden Drachen muss man aber in die Welt der Fabel und Übertreibung einreihen, oder? Gemäß einer Meldung des Wissenschaftsmagazins „Bild der Wissenschaft“ (Ausgabe 4/1995) machte Professor John Shindler vom „Museum of Natural History“ in New York in der Nähe des „Petrified Forest“ in Colorado einen sensationellen Fund:
[…]
Aber eine andere Entdeckung in diesem Zusammenhang ist wesentlich interessanter und macht nachdenklich. Man entdeckte Eiweißreste (!) am Unterkiefer eines Tyrannosaurus Rex, von seiner angeblich letzten Mahlzeit. Seltsam war, dass dieses Eiweiß denaturiert war, so, als wenn es wie ein Spiegelei in einer heißen Pfanne gebraten worden wäre. Außerdem entdeckte man in dem gut erhaltenen Magen (!), der chemische Eigenschaften wie „Teflon“ gehabt haben soll, pflanzliche Speisereste und Mahlsteine. „Wenn T-Rex nach dem Abendessen rülpste, kam brennbares Methan aus dem Saurier-Pansen in einen höher gelegenen Teil des Magens, in dem die Mahlsteine des Monsters gegeneinander schlugen. Hatte der Saurier zufällig eine Portion Feuersteine zu sich genommen, konnten Funken entstehen und dem Dino schlug die Flamme aus dem Maul…“ (12).

(Quelle: http://www.efodon.de/html/archiv/vorzeit/zillmer/berge.html – Datum: 16.09.2013)

Doch war der Artikel im Fachblatt ein Aprilscherz:

Es klang so logisch, war scheinbar wissenschaftlich untermauert und erschien als eine „normale“ Meldung in „bild der wissenschaft“, schon in der Ausgabe Nr. 4/1995: „Heißer Atem“. In diesem Beitrag wird geschildert, dass ein Prof. John Shindler vom Museum of Natural History in New York bei Ausgrabungen Saurier freigelegt hätte, in deren Mägen sich Steine befanden. Es wurde durchaus glaubhaft rekonstruiert, wie diese die bei der Verdauung entstehenden Methangase entzünden konnten.

Dieser Meldung sind sicher nicht nur wir „auf den Leim gegangen“ und haben sie in unseren Arbeiten zitiert.

Vielleicht wäre der „Nachweis“ von feuerspuckenden Dinos noch in weitere Untersuchungen eingeflossen, wenn nicht Dr. Zillmer direkt beim Natural History Museum in New York nach Prof. Shindler gefragt hätte, woraufhin man ihm mitteilte, dass dieser nicht bekannt sei. Auf Anfrage bestätigte ihm dann „bild der wissenschaft“, dass es sich bei der Meldung um einen Aprilscherz gehandelt hätte.

„Das ist ein Ding! Da muss man noch vorsichtiger werden!“, meinte Dr. Zillmer. Denn wer rechnet damit, dass sich eine Meldung in einem seriösen Wissenschaftsmagazin als Verulkung herausstellt? Bei uns hat es immerhin dreieinhalb Jahre gedauert, bis der „Aprilscherz“ als solcher erkannt wurde. In wie viele Bücher ist er wohl als „Tatsache“ eingeflossen?

(Quelle: http://www.efodon.de/html/archiv/vorzeit/zillmer/berge.html – Datum: 16.09.2013)

Hieran erkennt man, was es bedeutet, in einem Fachblatt erwähnt zu werden.
Die Aussagen werden dann meist (von den Laien) ohne weitere Nachprüfung als Fakt gesehen.
Man kann ja auch nicht alles prüfen.
Man muss heutzutage aufgrund der Informationsmenge Aussagen von Fachleute akzeptieren.
Doch die können weltanschaulich gefärbt sein.

Weiterhin sind es hierbei nicht zwingend die Fakten, die die Meinung bestimmen, sondern ”welche Artikel von den Medienchefs in der Zeitschrift zugelassen werden!”.
Man kann einen noch so seriösen Artikel mit hunderten Fakten schreiben, aber wenn er nicht in renommierten Zeitschriften veröffentlicht wird, zählt er kaum etwas.
Die Medien und die dahinterstehenden Gruppierungen (z.B.: Bilderberg Gruppe) haben enorme Möglichkeiten die Volksmeinung zu steuern.

Und wenn sie die Evolution als Lehrmeinung durchsetzen wollen, wird es in den Medien als Tatsache propagiert und andere Meinungen (auch wenn sie gut begründet sind), bleiben wenig bekannt, da sie nicht in den renommierten Zeitschriften stehen.
Ferner werden andere Weltanschauungen teils an unseriös angesehen, “grade weil” sie nicht den bekannten wissenschaftlichen Medien stehen.
Dies soll zeigen, dass nicht immer die Fakten zählen, sondern die Weltanschauung die dahinter steht.
Heutzutage wachsen die meisten Menschen in unserer Kultur aufgrund der Schule und der Medien mit der materialistischen Weltanschauung auf.
Deshalb ist es absolut nicht verwunderlich, wenn dir die Evolution näher steht, als die Schöpfung.
Das ist normal.
Aber vielleicht verstehst du ein wenig, warum das so ist.

 

Aber wie überzeugen uns die Medien?

Es gibt Grundprinzipien, um Menschen von etwas zu überzeugen.
Eines davon ist das Autoritätsprinzip:

Die Aussage eines „Experten“ wird grundsätzlich für wertvoller genommen, als die eines Laien. Wer eine Professur oder einen Doktortitel hat, erhält von den Mitmenschen große Anerkennung. Jede Aussage, jeder Satz und jedes Wort gilt dann für viele als endgültig. Häufig werden deshalb die Anweisungen, Ratschläge und Tipps dieser „Experten“ befolgt, ohne zuvor ausreichend von uns selbst reflektiert zu werden. Wir haben das Gefühl, dass der „Experte“ schon weiß, was er sagt und tut.

(Zitat: http://www.30tausend.de/berzeugen-die-6-grundprinzipien/)

Doch was ist, wenn die Universitäten hauptsächlich die Evolution lehren?
Dann sind die Menschen in ihrem späteren Leben auch mit dieser Hypothese geprägt und geben sie als glaubwürdiger “Experte” weiter.

 

Überprüfung der eigenen Wesensmerkmale

Zweifelst du an Aussagen von Menschen?
Zweifelst du an Aussagen von Menschen mit weißen Kitteln?
Zweifelst du an Aussagen von Menschen mit weißem Kitteln und Dr. Titel?

Würdest du an Aussagen deines Arztes zweifeln?
Würdest du an Aussagen eines Wissenschaftlers zweifeln?

Es ist schon komisch, welche Autorität wir Menschen mit gewissen Titeln und sogar spezieller Kleidung zuteil werden lassen.
Jedoch können Wissenschaftler genau wie wir einer Ideologie unterlegen sein:

Es würde ihnen nie in den Sinn kommen, dass selbst Wissenschaftler den einen oder anderen philosophischen oder ideologischen Vorurteilen unterlegen sein können.

(Zitat: Evolutionsschwindel)

 

Auch dieses Prinzip ist interessant.

Sobald wir bemerken, dass „alle anderen“ eine Sache auch machen, nehmen wir an, dass es schon richtig so sein wird. Dinge, die schon von vielen erprobt und bewährt sind, werden von uns als legitim wahrgenommen. Die genaue Anzahl der Befragten wird jedoch nur selten oder sehr dezent genannt. Außerdem vergisst man gerne, dass die Meinungen „vieler“, keineswegs auf uns selbst zutreffen müssen. Unternehmen werben jedoch immer wieder damit, dass „90% der Befragten uns weiterempfehlen würden“ und nutzen somit erfolgreich dieses Überzeugungs-Prinzip.

(Zitat: http://www.30tausend.de/berzeugen-die-6-grundprinzipien/ – Datum: 16.09.2013)

Es gibt dazu auch ein passendes Experiment, das Asch Experiment.
Es ist erstaunlich, wie Menschen in bestimmten Situationen handeln:

 

Wissenschaftler stehen teilweise auch im Zwiespalt zwischen Fakten und Ideologie:

Wenn man sein Ansehen als Wissenschaftler nicht verlieren will, muss man zur Evolution stehen:

Es gibt Wissenschaftler, die sich in einer Lage befinden, wo sie gezwungen sind, diese weit hergeholte Theorie zu verteidigen, oder zumindest es zu vermeiden, auch nur einen Ton gegen sie zu äußern, um ihren Ruf nicht zu gefährden. Die akademische Elite in der westlichen Welt ist gezwungen ihre Schriften in bestimmten wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlichen zu lassen, um ihre „Professorenwürde“ zu erlangen und beizubehalten.
(Zitat: Evolutionsschwindel – Seite 209)

In den Medien wird die Evolution als Fakt dargeboten. Wissenschaftliche und als seriös anerkannte Medienhäuser beziehen sich auf die Evolution und verleihen ihr dadurch Glaubwürdigkeit.
Durch die Präsenz der Theorie und der Lehrmeinung in der Schule bleibt sie ständig ein Teil der Gedanken. Somit wandert sie nach und nach als Fakt ins Unterbewusstsein.
Wenn dann noch Zeitschriften mit entsprechenden Titeln aufwarten, die jeglichen Zweifel ersticken, ist die Illusion perfekt.

Wer daraufhin die “allgemeine wissenschaftliche Wahrheit” ablehnt, gilt als unwissenschaftlicher altertümlicher komischer Mensch.
Die Kritik an der Theorie bleibt meist in den Kreisen der Wissenschaftler oder erschließt sich denen, die gezielt nach alternativen Weltanschauungen recherchieren.
Wenn der Mensch die Existenz eines Gottes leugnen möchte, nimmt er gerne diese Doktrin als wissenschaftliche Tatsache auf und fragt nicht nach dem “Wie” und “Warum”.

Mithilfe von Äußerlichkeiten und Formulierungen lassen sich Fehler und Probleme der Theorie relativ einfach kaschieren. Man lasse einen Wissenschaftler mit weißem Kittel und einer seriösen Stimme in einer Dokumentation des BBC zu Wort kommen, während er in seinem Labor sitzt. Dieser verkündet dann in einer sachlichen trockenen Art: “Nach drei Jahren intensiver Forschungsarbeit konnten wir anhand fossiler Belege die Existenz von Corabythenta, einer Gattung im Devon, nachweisen, die das entscheidende Zwischenglied im Prozess des Landgangs darstellen könnte.”.
Zwei Tage später steht in einschlägigen Zeitschriften der Satz: “ES GIBT KEINEN GOTT; Wissenschaftler beweisen die Entwicklung des Menschen aus Fischen.” (Übertrieben dargestellt).

Wenn man eine Lüge lang genug erzählt und oft genug wiederholt, wird sie irgendwann zur “Wahrheit”.
Um Leute an eine Lüge glauben zu lassen, muss die Lüge mit etwas Wahrheitsgehalt vermischt werden (Mikro-evolution).
Sofern man als (unwissendes) Kind Schuljahr für Schuljahr mit dem Evolutionsgedanken aufwächst, wird man irgendwann daran glauben und alle anderen Theorien als unwissenschaftlich ablehnen. Erst bei der Beschäftigung mit den wirklichen Fakten (und nicht der oberflächlichen Doktrin) wird das feste Gebäude der Evolution ins Schwanken geraten.

In den USA wurden sogar Schulen, die Lehrern auch das biblische Weltbild vermittelten, von der Regierung geschlossen.
Demzufolge gab es keine Lehrer, die diese Weltanschauung unterrichteten und die neuen Generation wurde lediglich mit der einseitigen Ansicht der Evolution konfrontiert, wodurch der Kreationismus als fehlerhafte Spekulation abgetan wurde, obwohl fundierte Gründe für das Ablehnen gegeben waren.

Es gibt viele gute Schlussfolgerungen in der Wissenschaft, aber wenn die Grundlage zweifelhaft ist, auf der sie aufbauen, stimmt die Rechnung nicht, auch wenn sie in dem untersuchten Teilbereich richtig scheint.
So können Wissenschaftler auf Grundlage der Evolution in ihrem Teilbereich zu richtigen Ergebnissen kommen, aber wenn das Weltbild der Schöpfung wahr ist, wären die Ergebnisse falsch.
Es hängt immer von der Grundlage ab.

Auch die menschliche Evolution gleicht in vielen Dingen eher einem “(Wunsch-)Glauben” als einem “Wissen”.

Am Ende des Spektrums, welches den, als „unwissenschaftlich“ betrachteten Sektor ausmacht, stehen „übersinnliche Wahrnehmung“ (Konzepte wie Telepathie und Sechster Sinn) und letztlich „menschliche Evolution“. Zuckermann erklärt diese Gedankenführung: Wir bewegen uns dann von dem Bestand objektiver Wahrheit in jene Bereiche angeblicher biologischer Wissenschaft, wie übersinnliche Wahrnehmung oder die Interpretation der Fossilgeschichte des Menschen, wo für den der glaubt, alles möglich ist und wo der Tiefgläubige manchmal sogar in der Lage ist, gleichzeitig verschiedene widersprüchliche Dinge zu glauben.
(Zitat: Evolutionsschwindel – Seite 131)

Viele Fragen können schlicht und ergreifend nicht beantwortet werden. Infolgedessen setzt man die Evolution als Fakt und beantwortet ungelöste Fragen mit einem “wir wissen es noch nicht, aber es muss irgendwie passiert sein”.
Insofern werden andersartige Behauptungen, die die Evolution in Frage stellen, meist als unwissenschaftlich und wunschdenkerisch abgetan.
Wenn man mit dem Gedanken, dass die Evolution wahr ist, die Fossilien betrachtet, wird sie gezwungener Maßen immer “wahr” bleiben, da jeglicher Fund in das Schema der zufälligen Entwicklung gepresst wird. Und da ja jedes Fundstück damit die Evolution belegt, ist sie wahr und wird in den Medien als Fakt propagiert. Da es ja Wissenschaftler sind, die diese Fundstück als wahr erachten, wird dieser Fakt von der Mehrheit der Menschen mithilfe der Massenmedien übernommen. Und da Dinge, die die große Masse als wahr ansieht, im Unterbewusstsein auch als wahr betrachtet werden, wurde nun eine fiktive Wahrheit erschaffen, die aber nicht als “fiktiv” erkannt wird. Neue Wissenschaftler werden in der allgemeinen “Wahrheit” der Evolution gelehrt und beurteilen ihre Funde wieder in demselben Schema. Dieser Kreislauf kann nur durch eine Veränderung des Gedankengutes durchbrochen werden.

 

Religion und Wissenschaft müssen sich nicht zwangsläufig ausschließen.

Zu dem Thema auch folgender interessanter Artikel zu Blaise Pascal:

Pascal ist Vorbild und Herausforderung für Christen von heute. Als Spitzenwissenschaftler seiner Zeit  setzte er sich argumentativ überzeugend und in Ein- klang mit seinem Leben für den christlichen Glauben ein. Pascal gilt als ein Wegbereiter der Moderne, der schon vor 350 Jahren auf die Schatten und Unzulänglichkeiten der Aufklärung hingewiesen hat.
(Quelle:
http://www.bibelbund.de/pdf/bgdl71.pdf – Datum: 17.09.2013)

 

Auswirkung der Evolutionstheorie

Der Evolutionstheorie liegt der Materialismus zugrunde, da sie davon ausgeht, dass die Materie Ursprung alles Seins ist (Siehe Teil 3). Somit ist der Mensch letztendlich nur ein Tier.
Damit ist auch der Grund dafür gelegt, um moralische Zwänge (sexualverhalten) als “tierischer” Trieb zu rechtfertigen.

 

Gründe für die Aufrechterhaltung des Evolutionsgedankens

Es ist die einzige Theorie gegen eine Gottesvorstellung!
Es ist eine Art Glaube.

Die Evolution wird (auch entgegen mancher wissenschaftlicher Fakten) aufrecht erhalten, um eine Begründung für den Materialismus zu erwirken.
Der Materialismus ist eine der ältesten Philosophien der Menschheit. In der Zufallstheorie wird der Natur ebenso schöpferische Kraft zugeschrieben und sie in gewissem Sinne verehrt: “Die Natur schuf neues Leben am Land …”.

Alles was existiert, besteht aus Materie, somit kann es nichts Übernatürliches geben. Damit steht der Materialismus einem Gottgauben entgegen.

Wenn er „an erster Stelle Materialist, und dann erst Wissenschaftler ist“ wird er dem Materialismus nicht absagen wenn er sieht, dass derselbe von der Wissenschaft Lügen gestraft wird. Im Gegenteil, er setzt seine ganzen Bemühungen ein, den Materialismus aufrecht zu erhalten und zu retten,
indem er versucht die Evolution ohne Rücksicht auf Verluste zu verfechten. Genau dies ist das Dilemma, in dem sich heutzutage die Evolutionisten, die die Evolutionstheorie verteidigen, befinden.
(Zitat: Evolutionsschwindel – Seite 208)

Wenn man die Schöpfung verneint, muss man die größtmöglichen Zufälle akzeptieren. Da die Evolution a priori (voreingenommen) wahr ist, wird sie nicht durch fehlende Fossilfunde oder Berechnungen der unmöglichen Wahrscheinlichkeit einer Zufallszelle ins Wanken kommen. Man kann nur den einzelnen Menschen ansprechen, ob er das vorherrschende Konstrukt aus den Medien annimmt, oder nicht. Jedoch ist die Ausrichtung der Medien und Schulsysteme schon soweit fortgeschritten, dass alle anderen Theorien, und ganz besonders der fundamentalistische radikale Kreationismus, als absoluter unwissenschaftlicher Humbug abgetan wird.

Leider machen es nicht die Fakten schwer, an eine Schöpfung zu glauben, sondern eher das eigene Ego:
“Was werden meine Freunde sagen, wenn ich an eine Schöpfung glaube. Sie werden mich auslachen!”.
Also bewegen wir uns hier nicht mehr im Bereich der Fakten, sondern in der Psyche.
Gott kann also faktisch wahr sein, aber wenn keiner es glaubt, fällt es schwer auch daran zu glauben.

Dennoch kann ich guten Gewissens auch eine Art Prophetie geben.
Wenn man sich wirklich mit den wissenschaftlichen Fakten beschäftigt und nicht den Aussagen der Medien vertraut, wird man die Evolution niemals beweisen können, da sie schlicht und ergreifend nicht wahr ist.
Der einzige Ausweg liegt im Beharren auf dem Glauben an höchst unwahrscheinliche bis unmögliche Zufälle und der Hoffnung, dass in Zukunft doch irgendwann mal ein wirklicher Beweis auftaucht.
Ich würde mich nicht wundern, wenn die Wissenschaftler selbst zuerst etwas überrascht wären, wenn ein offensichtlicher Beweis für ihre Theorie vorläge.

 

Es gibt in der Wissenschaft keine Wahrheit!
Nur Theorien über die Wirklichkeit

(Paul Behrensmeyer)

Grundlage der Naturwissenschaft sind Korrelation von Ursache und Wirkung (Determinismus).
Dies ist ein zwangsläufiger Zusammenhang.
Ich beobachte etwas und stelle darüber Theorien auf.

Hier die fünf Schritte zur Erstellung einer Theorie:

1) Daten sammeln / Beobachten

2) Hypothese formulieren

3) Hypothese verifizieren

4) Bestätigung der Hypothese –> Theorie

5) Kontinuierliche Überprüfung –> Es ist somit keine Wahrheit, da es immer einer Überprüfung bedarf!

Eine Theorie kann nicht im streng mathematischen Sinne bewiesen werden.
Zudem kann sie schon durch EIN Experiment widerlegt werden!

In der Natur können Dinge passieren, die einmalig sind (Wolfgang Pauli).
–> Die Naturwissenschaft überprüft nur das Reproduzierbare!
(Wunder bleiben Wunder, also einmalige Geschehnisse, die über den Naturgesetzen stehen.)

Ein Beispiel für die Irritation in den Wissenschaftstheorien ist die Phlogistontheorie:

Nach der (mittelalterlichen) Phlogistontheorie enthielten brennbare Stoffe eine besondere Substanz, das Phlogiston (griechisch: phlegein – brennen), die angeblich durch Verbrennung entweiche. Die Verbrennung würde zudem die Stoffe in ihre Grundbestandteile zerlegen. Mehrere Experimente zeigten, daß durch Verbrennung, entgegen der Theorie, kein Stoff entwich und die Masse des Materials gleich blieb. Es lagen mehrere Falsifikationen der Theorie vor, was aber nur Zusatzannahmen zur Theorie stimulierte. Die Phlogistontheorie durch eine Theorie der Oxidation zu ersetzen, gelang erst, als ein Chemiker nachweisen konnte, daß Verbrennung durch Zugabe von Sauerstoff möglich wird. Dadurch erst wurde ein Paradigmenwechsel möglich.
(Quelle:
http://www.psychology48.com/deu/d/phlogistontheorie/phlogistontheorie.htm – Datum: 16.09.2013)

Interessant bei dieser Betrachtung ist, dass die Phlogistontheorie bei Widersprüchen zuerst mit Zusatztheorien aufrechterhalten wurde.
Erst durch ein komplettes Umdenken in der Wissenschaft wurde sie abgeschafft!
Sieht man hier nicht auch Parallelen bei der Evolutionslehre?

Zudem erkennt man daran die Wandelbarkeit von Wissenschaftstheorien.

Die Wissenschaft hat nicht immer Recht.
Die Theorien sind nicht immer richtig.
Die Theorien sind wandelbar.

Aussagen der Wissenschaft können also keine feste Basis für ein Leben darstellen.

 

Von Evolutionisten gibt es manchmal die Aussage, dass Kreationisten durch religiöse Sekten einer Art Gehirnwäsche unterzogen wurden, was sie nicht mehr klar denken lässt.
Aber ist das richtig?

Punkt1:
Kann jemand, der sich gegen Gehirnwäsche sträubt, wirklich so leicht Opfer dieser werden?
Die meisten Menschen, die sich mit der Frage der Lebensentstehung beschäftigen, sind durchaus logisch denkend.
Wissenschaftler, die die Meinung der Schöpfung vertreten, sollten doch zwischen Fakten und Gehirnwäsche zu unterscheiden wissen.

Punkt2:
Du kannst genauso ein Opfer dieser Gehirnwäsche sein. Vielleicht sogar mehr als du es vielleicht über mich denkst. Denn wenn du wissenschaftlich interessiert bist und in die Medien schaust, was siehst du?: Evolution, Evolution, “christliche kreationistische Fundamentalisten”, Evolution, …
Du wirst genauso von den Medien in eine Richtung geprägt.
Wenn du die vorigen Artikel gelesen hast, solltest du verstanden haben, dass es genügend Hinweise darauf gibt, dass man archäologische Funde auch anders interpretieren kann.
Ja, man kann aus machen Dingen Evolution lesen, aber wenn du eine andere Weltanschauung zulässt, ist eine Schöpfung logischer.

Wie willst du jemanden einer Gehirnwäsche bezichtigen, wenn du selbst durchaus wirksam durch die Medien geprägt sein kannst?

Die Bibel ist eine Grundlage, die sich seit über 2000 Jahren nicht hat von etwaigen Weltanschauungen beeinflussen lassen!

 

Alle Eindrücke, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, sind letzten Endes nur elektrische Signale, die von unserem Gehirn interpretiert werden.

Egal ob Sehen, Hören, Schmecken, Riechen; Alles wird dem Gehirn über elektrische Impulse übermittelt und verarbeitet.
Wir sind völlig darauf angewiesen, was uns von den Sinnesorganen übermittelt wird. Die wirkliche / reale Außenwelt beinhaltet noch viel mehr, als wir wahrnehmen.

Auch in Bezug auf andere Menschen kann dies zu Problemen führen. Wir können nicht wissen, dass ein anderer Mensch die Farbe “Grün” so wahrnimmt, wie man selbst.
Mit einer ausreichend ausgeklügelten Technik wäre es möglich, einem Menschen eine künstliche Welt vorzuspielen, wie man es aus dem Film Matrix kennt.

Auch unser Körper ist laut dieser Betrachtung nicht zwingend existent. Wenn unsere ganze Welt theoretisch nicht real existent sein muss, dann ist auch unser Körper nicht zwingend in der Form existent, wie ich ich ihn wahrnehme. Im Traum besitze ich auch einen Körper, der real scheint, aber nicht real ist. Auch hier ist wieder der Vergleich zur Matrix angemessen, in dem die Protagonisten auch einen “neuen” Körper besaßen.

Das bedeutet, dass der Körper nicht zwingend das “Objekt unserer Existenz”, sondern lediglich die Vorstellung eines höheren geistigen Wesens ist. Denn unser Gehirn, welches wir als solches bezeichnen, ist an sich nur eine Anhäufung organischer Materie. Es ist eine Maschine, die den Körper steuert. Aber das Wahrnehmen und das Bewusstsein ist nicht unausweichlich daran gebunden.

Damit kann die Materie keine ausreichende Grundlage für das “ICH” sein, denn sie ist theoretisch entbehrlich.

Wenn man alles nur auf materieller Grundlage betrachtet, muss man sich fragen: WO wird WAHRGENOMMEN?!
WO sitzt das ICH, das die Welt WAHRNIMMT?

Man bedenke nur einmal folgendes: Das Buch in unserer Hand, das Zimmer, in dem wir sitzen, kurz gesagt alle Bilder vor uns werden innerhalb unseres Gehirns gesehen. Sind es die Atome, die diese Bilder sehen; blinde, taube und unbewusste Atome? Warum haben einige Atome diese Eigenschaften erworben und die anderen nicht? Bestehen alle unsere Akte, des Denkens, Begreifens und der Erinnerung, die Gefühle der Freude, des Ärgers und alle anderen Gemütszustände aus elektrochemischen Reaktionen zwischen den Atomen? Wenn wir über diese Fragen sorgfältig nachdenken, erkennen wir, dass es sinnlos ist, in den Atomen nach einem Willen zu suchen. Es ist offensichtlich, dass die Wesenheit, die sieht, hört und fühlt, eine über-materielle Existenz hat.
(Zitat: Evolutionsschwindel – Seite 260)

Der Mensch ist eine lebendige Seele.
Seele = das übermaterielle ICH, das WAHRNEHMENDE.

Das Zeitempfinden ist relativ. Im Traum vergingen Tage, aber ich habe nur ein paar Minuten geschlafen. Des Weiteren vergeht Zeit scheinbar schneller, wenn wir beschäftigt sind. Wenn man sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, läuft die Zeit theoretisch langsamer bis hin zum völligen Stillstand.
Zeit ist an sich nur der Vergleich zwischen mindestens zwei aufeinanderfolgenden Ereignissen.
”Bei Gott ist ein Tag wie tausend Jahre”. Gott untersteht nicht der Zeit. Die Zeit hängt mit der Materie zusammen.
Somit kann in einer anderen Dimension ein Zeitraum, der uns hier wie Millionen Jahre vorkommt, eine Sekunde dauern.

Es gibt eine schöne Geschichte, die die Dimensionsproblematik in Bezug auf Jesus sehr anschaulich verdeutlicht.
Stelle dir einmal ein Blatt Papier vor.
Auf diesem leben einige Millionen Kreise, die davon sprechen, dass sie durch Zufall entstanden wären.
Diesen Reden hört die Kugel am Kopf des Kugelschreibers, die jeden Kreis gezeichnet (geschaffen) hat.
Die Kugel fragt sich: Wie mache ich mich den Kreisen verständlich?
Sie verstehen nicht, was eine Kugel ist.
Ich muss ein Kreis werden.
So kam die Kugel in die Welt der Kreise und wurde wie sie.
Sie erklärte, wie alle Kreise entstanden waren und sagte, dass sie ihr Schöpfer sei.
Einige glaubten es ihr, aber viele nicht.
Sie sagten, dass es nur ein übergeschnappter Kreis sei.

So ist es auch mit Gott.
Wir verstehen Gottes Wesen nicht, da es unseren Verstand und unsere Sinne übersteigt.
Doch verstehen wir Jesus, der behauptet Gott zu sein.
Wir können uns nun entscheiden, ob wir ihm glauben oder nicht.

Fakt ist:
Jesus hat es gegeben.

Fakt ist:
Die Schöpfung ist absolut plausibel (Wenn man die andere Weltanschauung akzeptiert).

Fakt ist:
Die Bibel enthält erfüllte prophetische Aussagen.

Fakt ist:
Die Bibel / Gott verändert Menschen!

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Wenn es einen Schöpfer gibt, können wir diesen nicht begreifen, da er über der Natur steht. Wir können ihn mit unseren Sinnen nicht erfassen.
Wenn man als Mensch in einen Ameisenhaufen pustet, werden die Ameisen eventuell den Effekt “Wind” wahrnehmen, aber niemals daraus schließen können, dass ein größeres Wesen diesen verursacht. Sie haben keinen “Sinn” dafür.
Gott kann man nicht direkt verifizieren, da wir ihn nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen können, aber auch nicht pauschal falsifizieren “weil” wir ihn nicht sehen.
Versuche mal einem Kreis eine Kugel zu erklären.
Man kann aber Auswirkungen betrachten, die auf einen Schöpfer schließen lassen. Eine Möglichkeit ist die Erkenntnis der fehlerhaften Evolutionstheorie (siehe dazu Teil 1).

 

Manchmal ist es an der Zeit, Dinge etwas drastischer anzusprechen.

DENK DOCH MAL NACH!

Ja, denk doch mal nach!

Du existierst.
Du bist ein lebendiges Wesen.
Du kannst deinen Körper dahin bewegen, wo du es möchtest.
Du kannst denken!
(Beispielsweise kannst du denken: Was ist das für ein doofer Artikel ^^)

Aber gibt es nicht einen winzigen Teil in dir, der beim Nachdenken darüber eigestehen muss:
”Die zuvor erwähnten Dinge, wie denken und entscheiden, gehen doch ein bisschen über die Eigenschaften von lebloser Materie hinaus …”?

Weiterhin gibt es viele Menschen, die in großer Not Gott um Hilfe baten und seine Hilfe erfuhren.
Warum sollte ein Mensch Gott anrufen, wenn er doch nicht existiert?
Warum ist Gott in den Gehirnen der Menschen präsent (Naturvölker)?

Ist es wirklich logisch anzunehmen, dass du dich von einem Haufen Mineralgestein nur in der Variable Zeit unterscheidest?

Ein weiterer Gedanke ist, dass du einmal “nicht existent” warst. Wo warst du zu diesem Zeitpunkt? Da das Gehirn seine Nichtexistenz nicht begreifen kann, blockt es ab.
Kann es dann nicht auch sein, dass das Gehirn einen Gott nicht vollends begreifen kann und deshalb Schwierigkeiten hat, die Existenz dieses Wesens zu akzeptieren?
Dann läge es an den menschlichen Beschränkungen, aber nicht an der Wahrheit der Gottesexistenz.
Ein Geschöpf kann niemals mit seiner beschränkten Logik über der Logik seines Schöpfers stehen!

Man kann als Mensch immer nur die Auswirkungen eines Gottes erkennen.
Wie willst du rein gedanklich die Existenz Gottes, der in einer dir unzugänglichen Dimension existiert, verifizieren oder negieren.
Das geht nicht.
Es gibt deshalb keinen absoluten Atheismus, da kein Mensch die Existenz eines Gottes “mit Sicherheit” ablehnen kann.
(Es gibt Agnostizismus, der besagt: Ich weis nicht ob Gott existiert, aber ich denke, dass er < anhand meiner Weltanschauung > mit ziemlicher Sicherheit nicht existiert).

Doch können wir aus der Betrachtung der Evolutionshypothese und des Schöpfungsmodells Schlüsse über das Wirken Gottes ziehen, denn alles Leben beinhaltet Information.
Information (die höchste Informationsdichte die möglich ist: DNS) kann nur von einem intelligenten Sender stammen. Dieser intelligente Sender muss größer sein, als die Natur selbst.
Ok, jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Außerirdische oder Gott.
Bei Außerirdischen verschiebt sich das Problem nur an einen anderen Ort.
Somit bleibt an zuletzt nur etwas Übernatürliches: Gott!

Ferner gibt es dieses faszinierende Schriftstück, die Bibel, die sich seit ihrer Entstehung kaum verändert hat und nicht ausgelöscht werden konnte.
Dieses Dokument ist durch Unmengen an Schriften und Fundstücken bestätigt, gibt historische Orte exakt wieder und beinhaltet (erfüllte!) prophetische Aussagen.
Aber die wichtigste Eigenschaft ist:
Diese Schrift verändert Menschen.
Es ist nicht “nur ein Buch”, sondern es beansprucht gänzlich das Wort Gottes zu sein.
Und da der Gott der Christen ein lebendiger Gott ist, wirkt er durch die Bibel an den Menschen.

Die Bibel ist eigentlich nicht EIN Buch, sondern eine Sammlung von 66 verschiedenen Büchern (39 Altes Testament und 27 Neues Testament), dazu gehören historische Berichte, Lebensbilder, Gedichtesammlungen, Prophetien oder Briefe. Sie ist bis zu 3400 Jahre alt, oder sogar noch älter. Die Bücher der Bibel wurden in einen Zeitraum von mindestens 1500 Jahren geschrieben und zwar von mehr als 40 Schreibern, die sich größtenteils gegenseitig nicht kannten. Das sich aus diesen verschiedenen Einzelbüchern aus verschiedenen Jahrhunderten, verfasst von vielen verschiedenen Autoren letztendlich ein zusammenhängendes Ganzes ergab, durch das sich von vorne bis hinten ein roter Faden zieht, kann wohl nur dadurch erklärt werden, dass die Bibel Gottes Wort ist und durch die göttliche Autorität zu dem geworden ist, was sie heute ist.
(Quelle:
http://www.christliche-autoren.de/bibel.html – Datum: 17.09.2013)

Wenn du auf der Suche nach Gott bist und erkennst: “Es muss doch noch etwas mehr geben …”, dann bitte ließ die Bibel.
Dort findest du Antworten.

 


Letztendlich ist die Evolution so abstrakt, dass wir sie kaum verstehen.
Diese ganzen endlosen Debatten darum, wer Recht hat und wer nicht.
Es ist alles so fern von uns.
Doch gibt es ein paar Dinge, die uns zum Nachdenken bringen sollten:

1) Aus Nichts, entsteht nichts (Alles basiert auf Ursache und Wirkung)
–>
Wie entstand das Universum, wenn alles auf Ursache und Wirkung beruht?
–> Einen Urknall kann es nicht gegeben haben und ein ewiges Universum ist in der Wissenschaft nicht akzeptabel.

2) Du existierst!
–> Was bedeutet es zu leben?
–> Du nimmst die Welt wahr, kannst entscheiden und dir Gedanken darum machen, warum du lebst.
–> Du wirst irgendwann sterben.
–> Sagst du nicht “mein Körper”, “ich möchte”, “ich liebe dich” ?
–> Dein Körper bist nicht du.
–> Dein Körper wird von dir gesteuert.
–> Man kann dir deine Sinne, Gedanken und Gefühle durch Eingriffe in den Körper rauben, aber du wirst sagen: “ich kann nicht mehr sehen, schmecken oder fühlen”.
–> Dein menschlicher Geist (deine Seele) ist unvergänglich.

3) Dein Gehirn ist bloß Materie.
–> Eine Ansammlung von Nervenzellen, die elektromagnetische Impulse hin und her senden.
–> Ein Photon trifft auf eine Nervenzelle im Auge, die den Reiz in einen elektromagnetischen Impuls umwandelt, der an das Gehirn gesendet wird.
–> Dort trifft er wieder auf Zellen, die den Reiz weiterleiten, usw.
–> Alles Ursache –> Wirkung.
–> Aber wo wird das Signal, das Bild vom Auge, wahrgenommen?
–> Das Gehirn verarbeitet lediglich die Signale …
–> Wenn es nur Materie wäre, müsste das Gehirn ein virtuelles Ich mit einer virtuellen Weltanschauung erzeugen.
–> Falls es überhaupt möglich ist, ein so perfektes virtuelles Ich zu erzeugen, dass man es selbst noch nicht mal merkt, dann wäre das Gehirn ein noch viel erstaunlicheres Gebilde, als bisher.
–> Dann steht die Evolutionslehre in Erklärungsnot, wie sich zufällig ein virtuelles wahrnehmendes Ich bildet, was selbst der stärkste Supercomputer nicht schafft.
–> Zwar könne Menschen heutzutage in Anfängen ein Art künstliche Intelligenz schaffen, aber dazu braucht es viele technische Mittel und Intelligenz!
–> Darüber hinaus wird ja nichts Neues geschaffen, sondern die Menschen programmieren die bei sich beobachtbaren menschlichen Eigenschaften in die Maschine ein: “Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde” (1. Mose 1, 27).
–> Du nimmst Musik auch nicht in den Ohren wahr, sondern “über” die Ohren.
–> Das “Anhören” der Musik findet dann im (übermateriellen) Bewusstsein statt, nämlich in dem Bereich, in dem du dich auch selbst denken hörst.

4) Du lebst, du liebst, du lachst, du weinst.
–> Fühlst du dich wirklich als ein sinnloses zufälliges Stück Materie?

5) Dein Körper ist eine gigantische Maschine aus Milliarden hochkomplexen Zellen, die auf faszinierende Weise miteinander arbeiten.
–> Dein ganzer Körper wurde aus einer einzigen Eizelle gebildet, dessen DNA den kompletten Bauplan von dir in sich trug.

6) Du suchst nach einem Sinn in deinem Leben, Du suchst nach Liebe, Geborgenheit und Glück.
–> Evolution ist sinnlos.

7) Dein Wille ist frei.
–> Du kannst dich bewusst und willentlich selbst umbringen.
–> Hast du das schonmal ein Tier machen sehen (Lemminge zählen nicht: Es ist ein anderer Grund).
–> Warum sollte durch die Evolution dieser Wille zufällig entstehen?

8) Du hast die Fähigkeit der Selbstreflektion und kannst dein Leben und dein Handeln hinterfragen.
–> Tiere nicht!

9) Es stellt sich die Frage: Wer oder Was bist du?
–> Bist du “nur” eine Maschine, die ein programmiertes Ich besitzt?
–> Oder bist du ein Wesen mit einer Seele, das den Körper steuert?
–> Ersteres musst du akzeptieren, wenn du die Evolution für wahr hältst.
–> Letzteres ist die Aussage der Bibel.

10) Wenn man die Beschreibung in der Bibel nimmt, passt das auch: Der Körper aus Erde (Materie) und der Odem des Lebens (Geist / Seele) von Gott.
–> Nach dem Tod ist man in einer anderen Dimension.
–> Dort gibt es keine Grauzone, sondern entweder kann man im Licht Gottes leben, oder nicht.

 

Der Tod ist eine Tatsache, mit der man sich nicht gerne beschäftigt.
Doch ist es ein Fakt.
Er WIRD! eintreten.

Wenn man noch jung und gesund ist, ist der Tod in so einer immensen Ferne, dass man selten einen Gedanken daran verschwendet.
Man lebt kaum noch mit älteren Menschen zusammen und immer mehr aus der Großelterngeneration verbringen ihre letzten Jahre im Altersheim.
In den Medien aber ist man jederzeit jung, agil und gutaussehend.

Ist man in der Jugend noch kraftvoll und unabhängig, kann man die Evolutionstheorie und die damit verbundene Leugnung Gottes einfach akzeptieren. Die Theorie ist dann sogar ganz angenehm.
Das liegt daran, dass man damit die scheinbar ultimative Freiheit erfährt.
Man kann alles machen, was man will, da man ja nur ein “Tier” ist, dass nicht anders kann, als seinen Instinkten zu gehorchen: Wenn eh alles nur auf Zufall basiert, habe ich keine Verantwortung mehr!
Religiöse Normen und Autoritäten sind plötzlich irrelevant.
Sonntags kann man ausschlafen, man kann lügen und sich die Karriereleiter hochboxen, getreu dem Motto “Der Stärkere gewinnt”.
Man kann sich über die doofen veralteten Religionen lustig machen, die doch nichts weiter als Unheil anrichten.
Man kann seinen Trieben freien lauf lassen: Ehe, nö! Lieber wechselnde Partner und Seitensprünge.
Pornografie, Fetische, Bordell und sonstige Spielarten –> Warum nicht?!
Ich bin doch nur ein Tier und folge meinem Fortpflanzungstrieb.

Endlich ist man die eiserne Moralschelle los und kann den innersten Gelüsten im Herzen freien lauf lassen!
Und genau diese Gelüste nach Geld, Macht und Sexualität machen die Evolution so verführerisch.
Auch wenn die Schöpfung wahr ist: Der Mensch akzeptiert nichts, was er nicht akzeptieren will.

Doch was bleibt von den Verlockungen in der Stunde des Todes?
Nichts!
Deshalb hat der Mensch auch Angst davor.
In der Stunde des Todes reduzieren sich die Gedanken auf das wichtigste Thema:
Was kommt nach dem Tod?
Oder man kommt nicht dazu, darüber nachzudenken, da man nur noch von den Schmerzen erlöst werden will.

Wenn die Bibel wirklich stimmt, kann nach dem Tod keine Entscheidung mehr getroffen werden.
Du wirst entweder ewig bei Gott in der Herrlichkeit leben, oder auf ewig in der Gottesferne (Hölle) sein:

Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buche des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.
(Offenbarung 20, 14 und 15)

Ja, es ist krass!
Ja, das ist intolerant!
Ja, es ist vielleicht für dich unglaubwürdig!
ABER WENN ES WAHR IST, IST ES EGAL WAS DU DARÜBER DENKST, ODER? 

Das biblische Christentum unterscheidet sich fundamental von allen Religionen.
In den Religionen versucht man selbst mit seinen Taten den Himmel zu verdienen.
Die Bibel sagt jedoch, dass KEIN MENSCH den Himmel von sich aus erreichen kann.
Es geht nur über die Bekehrung zu Jesus:

http://blog.bibellesekreis.de/428/6000-punkte-fuer-den-himmel/

Der große Spötter Heinrich Heine tat später Buße. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung „Romancero“ (30.9.1851) schrieb er:
„Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt. Gedichte, die nur halbwegs Anzüglich keiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer verbrannt. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher. Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe …“
(Quelle: http://dld.souldata.net/0614/15865_afg_download.pdf // Quervergleich: http://www.textlog.de/heine-gedichte-nachwort-2.html // Datum: 16.06.2014)

Letztlich tappt die Menschheit auch im Dunkeln, was grundlegende Fragen angeht.
Jeder Mensch muss sich zwischen verschiedenen Weltanschauungen entscheiden, die ihm präsentiert werden.
Doch wenn man die Fakten betrachtet, ist die biblische Weltsicht durchaus glaubwürdig.

Siehe:
1) http://blog.bibellesekreis.de/871/teil1-warum-die-frage-nach-der-zufallstheorie-wichtig-ist/
2) http://blog.bibellesekreis.de/873/teil2-die-auswirkung-vorgefasster-meinungen/
3) http://blog.bibellesekreis.de/881/teil3-die-entstehung-des-lebens-schoepfung-abiogenese/
4) http://blog.bibellesekreis.de/1221/teil4-die-evolution/

Doch ist zu beachten, dass nicht die Vernunft alles zu erklären vermag.
Es kommt auf das Herz des Menschen an, das verändert werden muss:

Keines der Rätsel um den Menschen und seiner Welt ist allein durch die Vernunft erklärbar. Alles ist prinzipiell bezweifelbar. Im besten Fall könnte man die eigene Niederlage rational erfassen. Und doch scheint es unglaublich, dass der Mensch, wie die Vernunft es sagt, kämpft, leidet, stirbt, nachdem er andere gezeugt hat, die wiederum kämpfen, leiden und sterben. Von Generation zu Generation, sinnlos, leer in endloser Bedeutungslosigkeit. Und doch wissen die Menschen, dass das nicht wahr sein kann, dass es unmöglich ist zu denken, das Universum habe einen Sinn. Nicht die Vernunft, sondern etwas anderes im Menschen bewirkt wahrhaftige Gewissheit. Gott und der Sinn des Lebens müssen mit dem Herzen erfühlt werden: „Das Herz hat Gründe, die die Vernunft nicht kennt.“
(Quelle:
http://www.bibelbund.de/pdf/bgdl71.pdf – Datum: 17.09.2013)

 

Biblische Prophetien und Lebensveränderung (Kurzfassung!)

a) Die Bibel prophezeit die Zerstreuung des jüdischen Volkes unter die Nationen und das Zurückkehren der Menschen in ihr Land. Es ist erstaunlich, dass am 14. Mai 1948 der Staat Israel wieder gegründet wurde. Des Weiteren erfüllte sich die Aussage, dass die Juden in den Zeitaltern davor nie wirklich zur Ruhe kamen. Es gab Judenverfolgungen und Vertreibungen. Sie waren nie wirklich in einem Land zu Hause. Dennoch behielten sie ihre Identität und vermischten sich im Großen und Ganzen nicht.

Und der HERR wird euch unter die Völker zerstreuen, und ihr werdet übrigbleiben, ein geringes Häuflein unter den Nationen, wohin der HERR euch führen wird (5. Mose 4,27).
Und du wirst zum Entsetzen werden, zum Sprichwort und zur Spottrede unter allen Völkern, wohin der HERR dich wegtreiben wird (5. Mose 28,37).
Und der HERR wird dich unter alle Völker zerstreuen von einem Ende der Erde bis zum andern Ende der Erde … Und unter jenen Nationen wirst du nicht ruhig wohnen, und deine Fußsohle wird keinen Rastplatz finden. Und der HERR wird dir dort ein zitterndes Herz geben, erlöschende Augen und eine verzagende Seele … (5. Mose 28,64-67, siehe auch 3. Mose 26,31-33; 5. Mose 29,18; Jeremia 9,15; Hesekiel 22,15; Sacharja 7,14).

Das Volk der Juden ist mehrfach zerstreut worden, die letzte und endgültige Zerstreuung geschah im Jahr 70 n.Chr., als Jerusalem von Titus zerstört wurde und die überlebenden Juden sich buchstäblich unter die Nationen verteilten, wo sie den größten Teil der seither vergangenen zwei Jahrtausende zugebracht haben.
Eine weitere biblische Voraussage über dieses Volk besagt jedoch, dass die Juden trotz ihrer Zerstreuung niemals ihre nationale Identität verlieren werden, sondern als besondere und geschlossene Nationen erhalten bleiben: »Siehe, ein Volk, das abgesondert wohnt und sich nicht zu den Nationen rechnet« (4. Mose 23,9). Das scheint widersinnig zu sein, denn wenn ein Volk erobert und geschlagen wird und seine Überreste in Gefangenschaft geraten und weggeführt werden, dann löst es sich normalerweise mit der Zeit durch Mischehen und Aussterben auf und wird von den Völkern, unter denen es lebt, assimiliert. Mit den Juden geschah das jedoch nicht. Obwohl sie von den Nationen förmlich verschluckt wurden, hat sich dieses bemerkenswerte Volk niemals aufgelöst.

[…]
Die Bibel sagt aber auch voraus, dass die Juden wieder in ihr Land zurückkehren und ihren eigenen Staat haben werden, auch wenn sie noch nicht Gott gehorchen und immer noch Jesus als Messias ablehnen: »Ich (Gott) werde euch aus den Nationen holen und euch aus allen Ländern sammeln und euch in euer Land bringen … Und ich werde meinen Geist in euer Inneres geben; und ich werde machen, dass ihr in meinen Ordnungen lebt und meine Rechtsbestimmungen bewahrt und tut« (Hesekiel 36,24-27, siehe auch Kap. 34,13; 37,12; 38,8; 5. Mose 30,3.4; Psalm 107,3; Jesaja 43,6; Jeremia 32,37).
(Quelle:
http://www.dasjahrderbibel.de/Bibel/ErfuellteProphetie.htm – Datum: 16.09.2013)

b) Die Zerstörung des Tempels wird vorausgesagt, bevor er überhaupt errichtet war. Jesus bestätigte diese Prophetie aus Daniel. Interessant ist, dass er wirklich zerstört wurde und BIS HEUTE nicht aufgebaut worden ist!

Da kündigte der Prophet Daniel die Zerstörung des zweiten jüdischen Tempels an, als dieser noch nicht errichtet worden war. Außerdem prophezeite er, dass der Tempel bis zum Ende der Welt verwüstet bleiben wird. Jesus griff diese Prophezeiung auf und bestätigte ihre Richtigkeit. Tatsächlich zerstörten die Römer 70 n. Chr. bei der Eroberung Jerusalems auch das Tempelgebäude. Bis dahin hatte sich Daniels Prophezeiung exakt erfüllt.
(Quelle: http://www.bibelstudien-institut.de/bibelfragen/detail/bq/0/woher-soll-ich-wissen-ob-die-bibel-tatsaechlich-von-gott-inspiriert-ist/ – Datum: 16.09.2013)

c) Die Bibel spricht davon, dass der Mensch von sich aus niemals zu Gott kommen kann. Darin unterscheidet sie sich von anderen Religionen.

Nur in der Bibel finden wir einen Plan für die Errettung des Menschen, der funktioniert. Viele Religionen sprechen von einem göttlichen Kern im Menschen, zu dem man vordringen muss, um erlöst zu werden. Sie alle zeigen Wege auf, wie der Mensch sich zu Gott, zur Erlösung vom Leid oder zum ewigen Leben emporarbeiten kann. Doch wer nachdenkt, weiß, dass der Mensch hoffnungslos verloren ist. Es gibt keinen Weg zu Gott, den wir gehen können. Gott wohnt in einer Dimension, zu der wir keinen Zutritt haben, da können wir noch so viel meditieren oder Gutes tun.

Allein in der Bibel wird uns gesagt, dass Gott zu uns Menschen kommt, um uns zu erlösen. Wir müssen uns nicht zu ihm hocharbeiten. Er steht für die Schuld seiner Geschöpfe selbst ein. Er leidet mit ihnen und stirbt für sie. Er besiegt für sie den Tod und das Böse und er holt sie zu sich in das ewige Leben. Das ist eine Botschaft, die überzeugt und uns Hoffnung für die Zukunft schenkt.
(Quelle:
http://www.bibelstudien-institut.de/bibelfragen/detail/bq/0/woher-soll-ich-wissen-ob-die-bibel-tatsaechlich-von-gott-inspiriert-ist/ – Datum: 16.09.2013)

d) Die Bibel hat 2000 Jahre überdauert und ist das weltbekannteste und meistübersetzte Buch. Gott verändert durch die Bibel Menschen. Die beschriebene Erlösungstat Jesu am Kreuz schenkt wirkliche Freiheit. Es wird eine Tür aufgetan um zum “lebendigen” Gott kommen zu können:


(Siehe auch: http://www.gottkennen.de/bdl/uebersicht-aller-videos/ – Datum: 16.09.2013)

 

Alles lässt sich zusammenschrumpfen auf diese eine Aussage:
Jesus lebt!

(Es wäre unpraktisch, das zu behaupten, wenn es nicht stimmen würde, denn du kannst es überprüfen. Wenn du auf der Suche bist und erkennst, dass es noch mehr geben muss, als Materie, dann wende dich an Jesus im Gebet. Sprich mit ihm. Sage, dass du auf der Suche nach ihm bist. Wenn du das aufrichtig bittest, wird zwar kein Glockenschlag ertönen alles ist gut; Nein, aber dein Leben wird sich verändern, wenn du es ihm übergibst.)

Der weitgereiste und hochgebildete Arzt und Chinamissionar Hudson Taylor wurde von kritischen Studenten nach seinem schlichten Umgang mit der Bibel gefragt. Er antwortete:
„Meine Herren, wenn Sie morgen mit der Bahn nach Hause fahren wollen, dann schlagen Sie den Fahrplan auf. Darin steht Ihr Zug, der zu einer bestimmten Zeit abfährt. Was machen Sie nun? Prüfen Sie nach, ob das einen historischen Kern hat? Fragen Sie nach, ob das literarische Zusätze eines Bahnoberinspektors sind? Fragen Sie nach, ob das für alle Zeiten so gilt? Gewiss nicht, meine Herren. Sie gehen doch zum Bahnhof. Sie finden Ihren Zug. Sie kommen ans Ziel. So mache ich es mit der Bibel. Ich nehme ihre Anweisungen und Verheißungen ernst und merke: So geht es, so kann man fahren. So kommt man ans Ziel.“
(Quelle:
http://dld.souldata.net/0614/15865_afg_download.pdf – Datum: 16.06.2014)

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